Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier

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s.n. 1917, 16 Mai. Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier. Konsultiert 18 Juli 2019, https://hetarchief.be/de/pid/4j09w0b16h/
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w Bfewlg Omette Hlotgen-Huagybê (B») 10 Pfennig Belgifcher Rurier ^rSfftïets Set Seîgifdjs Sturicï atteint in Sritifcl iâsîitÇ (au® SountagS) stocimal att&cr Slontag botmlttcg. Sic G rite Hu § 9 o& c (A) ct(djeini jcbctt Kadimiitcg. Sic gtocitc H u S g a b c (B) tr(<f)ciitt motgenS. GHnfcnbttttgen puî» nut au î>ic SdjtifSIeituug, n i d) t on ciujeluc fScrfonett ju ridjten. giit anbertanat eingefatibte Sftamiîtriplc tann Icine ©ctoâfjt iibetuoramen toerben. îlnmmer 248 j Brflffet, ïffiittoo#, 16. 2ïïai 1917 ■■H li.MII WHMilWBHI | 3. 3at)rgang ^$e0$eitutid Set ScaMg latm butdi Me Çoftmiftûlfctt obet uttfere S3etite6ë[tcHeit ctfolgcu. SeattgSlitefS but® Me Çoft mona(Uef) fflt beibe HuSgaben SRI 2.75. î. il j t i g c n : gcilc 50 $f„ SicHamc 2R(. 1,50. 2elcgi.=Stbrcffe: Suiictjcit=StS|îe[. Sonlbcibinbuttg: Seutfàe Sont, Sri! fiel. ^ofifcOc^Sotito Stttifet m. 6. © )> t c $ [t u n b e « : 11—12 unb 5-6. BtfôïftSfteHe Staffet, Eornct be ®«j.®tta&e 1. Die Unfmort des Reichstanzlers. die 8tisgsîiei-3uletpe(tofionen. (g t g e n e t &r<i$tî>eri#t beê S3elgif#en $urterS. g. Sktliu, 15. ÎOlût. gît ber 2)ien£tag*©t|suttg be§ e : cEj § i a g e § gab bet Stottjjler ju beit •QWerpeïïattonen itber bk tôrtegsjteïc folgenbe ËrîlSïung ab: SJleine £>etren. Sk Bctbcn focBctt Begtfinbeten S«tcrt>€na« ftotten berlangen letton Gnbeê bon «tir eine frogramma^ tif#e Gtllittung 3U bet grage unferer Sriegêsielc. Sie ?Ibgabe eiuer foldjcit Grflarung im gegentoortigen SIugenBlitfe toûr&c ben ^ntcrefjen beê Snnbeê ui#t bknen; beël>al& ntufj i# fte afileïjnen. ©eit bent Sïïintct 1914/1915 toerbe i# 6alb bon ber einen Balb bon fccr anbercn Seite gebrangt, unfere Sriegêsiele toomogti# Biê in bie Ëinjel^eiten offentli# bnrju» Icjcn. Km mi# jum Siebett 311 jtohtgen, ift berfutfjt toorbeit, mein ©#toeigcn 311m 3 r i e g ë 3 i e l b t o g r a m nt c i n = selner spetteien ober SHidjtungen alê 3uftimmung nuë= 3ulegen. Sagegen mnfj i# entent enif#ieben 381 b er = f b t m # einlegen. 93ei greigaBc ber ofîcnilitfjen Grottcrung ber Srtega3iele f)ûbe i# (mgbriidltdj erltaren lûffen, bafj {tdj bte ÏRcgierung an bem SReinKngëftreit nic^t fieteiltgtn ïonne «nb nidjt Beteiligen toerbe, nnb SBertoû^rung bogegen etngelegt, bûfe oui biefec SRic&tBcteilignng trgenb loeîrfje fa^li^en ©^liiffe ge= 3ogen tourben. S)tefe SSertoa^mng toteberîtole idj tn ber biinbig= lien Sorm. (SBetfali.) Sffiaê t# jetociïig ii 6 c r un f c r e Sriegêaiele ïjabe fagen îonncn, bas îjaûe i# f)tCï int Kei^êiogc offentfidj gefagt. 2( l ï g e m e i n c ©runbtagen toaren e§ «nb nitfitâ meîjr. 3Wefjr ïonnie e§ nicfjt fein (Se^r ric^tig in ber SJcitte), aber fie hwïen bettili# genng (Seijr rid&iig) um eine Sbentifijietitng mit anberen SJkogrammen, h)ie fie ber» fut^i toorben ift, auëjuf^ticBCit, unb idj ïjabe an btefen gntnb» legcnben Sinien btâ fjeuie feftge^alten. ®ie Ijaben in bem ge= nteinf^ofiticÇ mit unferen SSerbiinbeten gemac^ten griebeuê» angebot am 12. Sesember borigen ^aljreê ioeiter i^ren fetcr= lichen Sinêbrud gefunben. (®e§r vit^lig! in ber SRitte.) Ste neuerli# aufgeiûtidjte Sluffafjitng, eâ Bcflattbe in ber griebenëfrage eine SReinungëberf^ieben^eit 5h>iîc0ett unë nnb unferen SSerbiinbeten, gefjort in baê ©ebiet ber S a 6 e I. (Seb^after toieberljoltei fficifoH im S««tï«m jtnb 6ei ben ^arteien ber SRiiie. ©ror,e 58etoegung.) S# ftclle baê Ijier auêfcïiidli# in ber ©etoi^eil fefi, ba& ic§ bamit au# bie 9ln= itfjûuung ber leitenben Staatêmanner ber unë berbiinbeten ®la#te cmsfprcâie. ^abe burc^auë baê bolîfte SBerftanbniê fiir bie Icibeni^aftli^e Slnieiînaljme beê 9SoIîc§ an beit Striegêsielen unb an ben Sriebenêbebingungen. 3# berfteï>e ben SRuf na# œ<% Sfar^eti ber bon récité unb tinfs fjeute an mt# geriditet toorben ift, aber, meine §erren, Bei ber (Srorterung ber Sfriegê» 3ie[frage ïann fur mi# bie aCeinigt ÎRi#tf#nttr nur bie Balbige unb suglei# g l ii cf I i # c 23 e c n b i = gung be§ Sriegeê fein. (SeB^after S3eifaH.) SaruBer ^inauê barf i# ni#tâ tun unb barf i# nidjtô fagen. gtoingt mi#, toie eê gegentoartig ber gaU ift, bie Sage sur Suriiff&al» tung, fo toerbe i# biefe 3«tudM*u«9 u6en unb toerbe mi# but# !ein $rângen toeber bon Çerro @#eibcmann no# bon •Çierrn Siofide bon meinem SBege abBringen laffen. (®tiirmif#er, toieberÇoîter ffieifatt unb Çanbeïlatf#en in ber SDÎittc. 9ïufe im ^entritm: „5îbftt?e t>at engefangen". ©tiirmif#e Seiterteit.) ÎIu# ^eute felje i# Bei d n g la n b unb gtanfrei# no# nidjtê bon einer griebcnêBotf#aft, no# ni#tê bon einer 5preiêga6e iijrer auëf#toeifenbften droBcrungê« unb toirtf#«ft= Ii#en a5etni#tungê3iele. (SeBfjafte Suftimmung.) S3er ftnb benn bie Sîegierungen getoefen, bie fret im borigen SBinter bor bie SSelt getreten ftnb, um biefem toa^nfinnigen asijifermorben ein Gnbe su ma#en? Çabett fie in Sonbon ober 5{3ariâ gefeffen? — 2)ie lefeten étimmen, bie i# anê bem Sluê= lanbe ge^ort !jabe, gingen ba^in: Sic Sriegêsiele, bie toir bor 3toei Sa^ren berfiinbet, Befte^en unberaniert fort. ($ort, ^ott!). 2)er S!5georbnete S#eibemann toirb nidjt glauBen, bas i# biefer ©timmung mit einer f#3nen ®efte entgegentreten ïonn. ©lauBt benn Bei biefer ©timmung unferer toeftli^en getnbe iemanb baran, but# SBorte beê Set si# 18 intt» îi qt feuts Der deutsche Abendberichl WTB. Berlin, 15. Mai, abends. (Amtlich.) Am Aisne-Marne-Kana'l und in der Champagne lebhaftes Artilleriefeuer. An den iibrigen Fronten im Westen blieb es bei teilweise schlechter Sicht ruhiger. Der Wiener amtliche Bericht. Wien, 15. Mai. Amtlich wird verlautbart: Oestlicher und sudôstlicher Kriegsschauplatz. Es ist nichts NeUes zu berichten. Italienischer Kriegsschauplatz. Nach dreltagiger Artilierievorbereitung, bei der der Feind von Tolmeîn bis zum Meere hinab seine gesamten Geschiitzmassen und Minenwerfer wirken lieB, setzte gestern der von den Bundesgenossen Italiens imraer wieder geforderte Infanterieangrifî gegen unsere Isonzo-Armee ein. Der Feind stiirmte auî mehr als 40 Kilo-meter Frontbreite an zahlreichen Stellen gecren unsere Linien an, am heftigsten im Raume von P1 a v a, auî dem Monte Santo und auf den Hôhen ôstlicli von Gôrz. Im Ge-biete Fajti Hrib und bei Constanjaveitza wird noch gerungen. An vielen Punkten des Schlachtgelàndes brechen die tjeîgegliederten Angriîîsmassen der Italie n e r schon unter unserem Geschiitz- und Maschinen-gewehrîeuer z u s a m m e n. So auî dem Monte Sant Ga-briele, wo der Feind Riistung, Gewehre und Helme von sich werîend, in voiler Auîlosung ziaiickflutet. Schon aïs die Italiener vorkamen, wurden sie von unserer durch Artilleriefeuer unterstiitzten Infanterie empfangen und im Kainpf Mann gegen Mann geworfen, Auf dem Fajti Hrib wechselten unsere zerschossenen Grâben funfmal den Besitzer, um schlieBlich von den Verteidigem siegreich behauptet zu werden. An einzelnen Punkten wurde die Ver-folgung des Gegners bis in seine Stellungen vorgetragen. Unsere Truppen errangen am 14. Mai in IcampfbewuBter Ab-wehr einen vollen Erfolg. Der Feind lieB iiber 1600 Mann und mehrere Maschinengewehre in unserer Hand. D i e S c h la c h t dauert ohne Unterbrçchung fort. Unsere Flieger traten iiber das Kampfgebiet gegen zahlreiche italienische Flugzeuge ir.s Gefecht. Offiziçr-Stellvertreter Arrighi blieb zum 11. Maie Sieger im Luftkampf. Zwei feind-liche Flieger wurden ira Luftkampf abgeschossen, zwei andere durch unser Artilleriefeuer herabgeholt. In Karaten und Tirol geringe Gefechtstatigkeit Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. v. H o e f e r, Feldmarscball-Leutnant f a g u u g biefe geiube gerabesu )itm grieben 3toiîtgeu 3U fôuuen? (Se^afte 3uftimmung.) Sarauf lommt eê bo# an. ©on i# btefen unferen toeftli#en geinben bie Serfi#erungeu geBen, bie tljnen geftatten, ofme jebe Qicfatjr eigner S3erlufte &«n Srieg inê Uugemeffeue ju berlangern? ©oïl i# biefen geinbtn fagen: 9Kag eê ïommeu, toie eâ toitt, toir toerben unter alleit Umftattbeu bte S$€r3i#tenbeu fein, toir icerben Gu# fein .Çaar Eriimmen? SIBet Qfjr, bte unë anê SeBen geîjcn tooHt, S^r môgt oJjne jebeê SRifiïo Êuer ©liicf toeiter berfu#en (fe^r gut). Ober foH i# baë $eutfd)e 3îei# ua# alleu 9lid>tuttgen ï>in etnfeitig auf eine gormel feftlegen (feijr gut), bie bo# nur eiuen 2ciC bo* ber ©efamt^eit ber griebenêBebingungen erfafet? (3uftim= mung). (Sine ^olitiï, bie einfeitig bie bon un-fereuSii^neu unbSrubernmiti^rem23iuteer= tungeneu Grfoïge titeiëgtBt, unb bie aïïe iiBrtgeu 3îe#nungeu in ber ©#toeBe lafjtî 5Reitt, eiue foI#e ^olitit le^ue i# aB (SeBIjafter ®eifafl). 3# toerbe fie ni#t fu^ren, baë toiire ber f#nôbeftc Unbanî gegen bie ^dbentaten unfereë aSolîeê braufjen unb baljeint. §# tourbe unfer S3olf Biê jum geringften HrBetter in feinen ScBcnëBebingungen bauernb Ïjera6= briiden. 2)aê toare gtci#Bebeutenb mit* einer spreiëgaBe ber 3uluttft unfereë Saterlanbeê. Ober fotî i# ettoa ein Groûerungê* brogtamm cufftcHcjt? SIu# baê le^te t# aB. (3utufc re#tê: 2)aë berïangen toir ja ui#i ©roge Uttru^e. ©Code beê ^}tafi= èenten). SSen» sg ni#t feetlangt iftwben ift, ftnb tçit fa eiset 8Infi#t. Siu# ein Grobeiungâbrogtamm aufsuftcKen, (efjne i# atfo aB. 9ii#t um SroBerungen su nta#en finb toir in biefen Srieg gesogen unb fte^en toir je^t im Stamlpîe faft gegen bie gan3e ffielt, fonbern auêf#Iiefeti#, um unfer fein su fi#ern unb bte 3ulunft ber Sîation feft su gtiinben. GBenfo toenig toie ein SBerjtfTttêbrogcomm Ijilft ein GroBe» rungêbrogramm, ben ©ieg getoinnen unb ben îtriegi Bcenben, im ©egenteil, i# tamrbe bamit lebigli# baë ©^iel ber feinbli#en SWa#tlja6er ft>ielen, i# tourbe eê iljnen erlei#tern, i£rce friegê-miibcit SBotfer toeiter su Betiiren unb ben Sîrieg inê Ungemeffene Su berlangern unb, uteine §erren, au# baê toore ein ^nôbet Uttban! gegen unfere Sâmbfer bor Slrraê unb an bet STiëne. SBaë unfere i»ftli#«n 3la#6arn, toaê 9lufetanb ange^t, fo 5û6e i# Bereitê neult# babon gefbro#en. Gê f#eint, alê oB baë neue Slufelanb fiir fi# getoaïtfome GroBerungê^Iane aB» leljnt; oB SRufelanb im glei#en ©inné auf feine SBerBUtt» beten totrïen toiH unb totrïen ïann, berutug i# ni#t su fiber= fefjcn. 3toetfefloë ift Gnglanb unter bem 93eiftanb feitter uBri= gen SBerBiinbeten mit aïïen ©Jitteln bcmiifjt SîttfcUnnb au# toeiter= fjin bor ben englif#en ibriegëtuagcn 3n fbannen (2eB* fjaftcS Ijort, prt) uttb bte ruffif#en 3Biinf#e auf 6al= bigeë SBieberijetîtcHen beê 2BeItfriebenê su bur#ïreusen. SBenn aBer, «teine ôecrcn, SRujjlanb toeitereê IBÏutbet» giefeen bon fetnen ©o^nen fern boîten loti!, toenn eê bon alten getoaltfaraen GroBerungêblanen fiir fi# «B» fie^t, ïann eê ein bauetttbeë Ser^alUtiê ftieb» ii#en SîeBenetnanbcrleBcnê mit uuê Ijet» fteIIen. Sa ift eë bo# eine ©eIBftberftii«Wi#<eit, ba toir biefeit Sïhtnf# teilen, baê baaernbe SSerpItniê ber 3wfu«ft ni#t SU serftiren unb feine Gnttoidflung ni#t but# gorberwtgen un» mogli# su ma#en (©tiirmif#er leB^ofter SeifaK unb §anbe= tlatf#en) bie fi# mit ber greifieit unb bem SBillen ber SBcIïer ni#t bertragen, unb bie ittê ruffif#e SJoIf ben Seim su neuer geinbf#aft legett toiirbcn. S# Stoeifle wi#t boraw, bats fi# cine 'auêf#liefsli# anf gegenfeitige aSerftanbigung gegtfinbete Gtnigung finben Ififet, bie ieben ©ebanfen an Sergetoaltigung auëf#(iefet unb bie feinen ©ta#et, feine îktftimBwng suriid= ïagt. (SeBfyafter SSeifall.) SWeiae §erreu, unfere ntilitatif#e Sage ift fo gut, toie fie feit StiegëBeginn tooÇI »t># niemalë ge= toefen ift. (SeB^after SSeifall.) Sic geinbe beê ffieftenê brin» gen tro^ ungeïjeuerfter SBetlufte ni#t bur#. Unfere U» S3 o o t c arBeiten mit fteigenbem Grfolge, (SeBi^after SSeifoll.) S# beuîc, au# pie Sîeutralcn toerben baê erïennea, fo toeit eê mit ben $f(i#ten gegen unfet eigeneê Sotf, bie imraet unb iiBetaQ boraufte^eu, su beteinBaten ift, Betiidfi#tigen tok bie gntercffen bet neutralen ©tftaten. Sie 3«fo8«t» bie toir i§nen gema#t ^a6en, fini ni#t Ieere 2krf^te#*agen. Saê gitt fotoop bon unfeteu ©tensna#6arn, bon §oIlanb, fiir bic ffanMnabif#en SRei#e toie fiir bie ©taoten, toel#e infolge bet geogt«)#if#en Sage bem feinbti#en Sturfe Befonbetë ftatf ouêgefe^t ftnb. §# benfe bcBci tnëBefottbcre an © b a n i e n, baê getreu feinen «t= terli#en UeBerliefetungcu unter gro^en ©#toietigletten fetitc felBftBetouBte ^îeutralitatêVoïitiï bur#jufu^ren bermo#t ïjat (SeBIjaftcr Seifall.) SBir erfennen biefe £altuag mit Sanï an unb Iwben nur ben einen SBunf#, bafs baê fbanif#e S5oIf bte grii#tc biefer fel&ftanbigen unb ftatïen ^oîttil in bet Gni-toitftung su 3Wu#t unb ©toge ernten rnoge. ©o lauft bk 3eit fiir unë. 2Hit aller 3»toerfi#t IBnne» toit botauf bcr= tranen, bajj toit unë bem guten Grôe na|ern. Sann toirb bte 3eit ïommen, too toir iiber unfere Sltiegêsiele, Besfigli# beten i# mi# in boller UeBereinftimmung mit btr DBetften §eetes= leitung Befinbe, (©tiirmif#«r Seifall unb leb^afteê $ott! Çikt!) mit unferen ©cgnern ber^anbeln fonnen. Scmn toollen toir einen grieben erringen, ber nnê bie greiljeit gtBt, i» un= gefjemmter Gntfaltung unferer Slrafte toiebet aufsu&auen, toaë biefer fitieg serftiirt H/ wtit auê ail bem SSlut uub «H ben Opfertt ein 9lei# uub 2îolE nen erfte^e, ftatï, unoBpngig, utt= BcbroÇt bon feinen geinben, ein §"tt beê gtiebenê unb ber SlrBeit. (8eW>«îter SSeifafl, bet fi# ofterê toiebet^olt unb §anbcflatf#en.^

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Dieses Dokument ist eine Ausgabe mit dem Titel Belgischer Kurier: belgische Ausgabe des Deutschen Kurier gehört zu der Kategorie Oorlogspers, veröffentlicht in Brüssel von 1915 bis 1918.

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