Belgischer Bilder-Kurier

215 0
06 november 1918
close

Waarom wilt u dit item rapporteren?

Opmerkingen

Verzenden
s.n. 1918, 06 November. Belgischer Bilder-Kurier. Geraadpleegd op 22 juli 2019, op https://hetarchief.be/nl/pid/4f1mg7gh3x/
Toon tekst

Over deze tekst

Onderstaande tekst is geautomatiseerd gemaakt met OCR (Optical Character Recognition). Deze techniek levert geen 100% correct resultaat op. Dit komt mede doordat oude drukken moeilijker te lezen zijn met software dan moderne. Dat betekent dat er onjuiste tekens in de tekst kunnen voorkomen. Er wordt gewerkt aan verbetering van de OCR software.

Belgifcher Rurier £5vïïfftl er tu ««l||{4i *«»«»» ta «tSfltt taglti* e#na«*«ï> iBKmoi aoSc» moatao $1» O r (I 4 « u C t « b e «A» trtîB Radimittaj I>it 8 to « 11 « « a * g « S f (B) etffttttt» <n«<gcn» «JaffUn» uni oc 8» *•<*• «» ®ctîoH~ sa titftttn. RR» «inacîaubt» Bî«na!î*i>t» ta no te<n« «kteâb» 5b«r»»Himto B«rbe» 9>*«4lt«i>k*ai »»»H<6 #»a U—1» sa» S—« ®e|iijâîf8tt«U« «tSilti 6«h,-< i» «Jrcj-etrafct t ®ts S«jK* tans Me ç»ÎSoa!i«U«> »6et anfcrt®«trirt*(;encn rijolBca. »eî»jîït«18 t«4 Me Çoft muntUd) fli Bciki SaSsobto «H. S.60 ju,i«a!l<Ç 25 $|. ®«ÎS«n3«I» » Çf.) J!n|el|«B: 6 gcfraltene gcUt, 1 tnm &o$ 35 55?, IM»» anjeiges, !Sott 25 ipî„ 6tt$Worl 35 $(, 9!etlae<C3(iI< Oit. 3,00; Sïjeattt, KatéS afin, tiijlldie Ïîïtlcwe, monotlidj 90 3RI StUgianau « h t « f r e; *art«î«tt.*Tf|Jel. OaafKettiaïBag: Snllftt DmL ttrSffcL <5»îl W»d.«»nto StBiî«î St. # mmÊHmmœgsmmmBmBamBBQEas 4. }aîîrgar»«. — Jhîmmer 566 «h* »rar inuii iwawi.nmim— .j ,u niinr.iw» wiw»wiw»niiM ^^sif%/^aaiiSÊmms9msxMBSBmmsxmiassBmiÊmimasmm:3ÊmsBamÊmEgsKBmKsaatsa^mmsmsmsi Brûffel, Utiffwoii), d. Ttowmbev 1918 1. 2Kiâg. (A). — Tptèts tô $f. An das deutsche Volk! Der deutsche amlliche Bericht. WTB. GroCeg Hauptquartier, 5. Nov. Westlicher itriegsschauplatz : /Cnischen Schelde und Oise haben EuglSnder und Frnn-zoseii ihre groBen Augriiïe wieder aufgenommen. Dure h pe- i waliigen Einsat:: ail Artillerie und Panzenvagen versuchien i sie, den Durchhruch aui' ei".er mehr als 60 Kilometer breiten i Front zu erzv.Intren. ïn 8cfc-\vereni, bis in die Dunkelheit wah- r rendent Ringen jicîang es unssren an Zahl v.eit unterlegenen Truppen. dfen feindlicheu Angriflr aufzufangen und den s Durchhruch vu v e r liai » d e r n. Siidiich der von Va-lenciennes nach Nordosten fiihrenden StraGe stitBen wir den f Feind vor unssfen Linien al». Die gegen unsere lieue j Front Seiîoyrg—Warômes • le - Grand «ericlitetcn AnerilTe wurdeii dnrch erfolïàiche Gegenstosse atiî rien Hôhen os'.lich / «Jieser Orte zurn Seheitern gebracht. Wargnies-le-Petit, das i voriiberjrehend in Fehides Hand ïlel, n ah m en wir wieder. Den beidsrseits von La Qtrsnoy vorbrecîier.deu An^riff braohten wir -udiicb von Wargcies - îe - Petit uad bei * Jolimetz zutn Steùen, Le Quesuoy. durch beiderseitige Um- ^ fassiiiu» bëiirolit, wurde be?ehisgemass gerSumî. Der pegea den Wald von Mormal gerichtete Ansturm des Gegners kani im vvestUchsten Teils des Waldes zum Stehen. Auch ; siidlich des Waldes wurde der Feind am Vormittag dicht liinter t unseren vordersten Linien auf den Hôben westlich des Sara- « bre—Oise-Kanaîs abgewiesen. Am Nachmittage setzte der Gescner seine Anj<ritïf. fort. ïhr ScJiwerpunkt lag nôrdîich und" sûdlich des Waldes. Nilrdlich des Waldes lingen wir den StoO iisliich von Jolimetz, Bildlich des Waldes am Sambre— Dise-Kanal aur. Der Kanal-Abschnitt ôstlich von Ors und ^ Catillon wurde gegen aile feindîichen Anstiirrae behauptet 11 Siidiich von Catillon stielî der Feind in etwa'l—2 km Tieîe * Sber den Kanal vor. Hier brachteu ihn an der StraBe La Groise—Oisy ôrtliche Katnpftruppen zum Stehen. Auf der 8 Kan?î/ront zwischen Fesmy und nordostlich von Etreux bra- 8 cheiT^Ue Angrffîe des Feiudes zusamnien. Zwischen Etreux * und Oise konnte' er an einzelnen Stellen das ostlicbe Ufer gewinnen. Auch hier gelang es ihm nicht, iiber ur.sere vor-iflerste Steilung hiuaus vorzudringen. Sûdlich der Oise sind " dem starken Artilleriefeuer, das sich am friihen Morgen bis ^ zur Serre ausdehnte, heftige AngrifTe sûdlich Guise bei La ' érie und gegen Bois-!es-Pargny geîolgt. Der Feind wurde ^ ï itérait,teihveise im GegenstoB, abgewiesen. An der Aisne-Front a jine Kampfhandiungen. Zwischen Le Chesne und Sommauthe „ scheiterten TeiivorstôBe des Gegners. Auf den Hôhen siidiich ■■on Beaumont wiesen wir heftige Angriffe der Amerikaner ] b. Im Walde von Dieulet wichen unsere Truppen stârkeren * Ângriffen befehlsgemitB auï das ôstliche Maasufer aus. Nord-%h von Stenay und sûdlich von Dun wurden îeindliche Ab-taiiungan, die iiber die Maas vorstiessen, auf den Flus3 zu- Ickgeworfen. Auî den Hohen âstlich der Maas scheiierten ^ ■ftarke Angriffe, westlich den Mosel Teilvorstosse der Ameri- fe kaner. r Der Erste Generalquartiermeister: Groener. ft i m ? ^ ?e,,ne t>cr ^ gctwairigeiî 'Arâfte, 5ie ^ wodj mimferemPolff y CW PorI;ant>en |lnî>. o 3twf î>iefe0 tee KeiclisFaiiîi'fre L prinjen ÎÎTap Catien tmrï> C>ie r 9. ^viegsattlei^e fcic Probe abgebcn. { SsicîdJï beftev Sraftl s Oank des Kaisers an das Westheer. Berlin, 4. November. (Amtlich.) An Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Bei meicem Wiedereintrefîen im Grossen Hauptquartier hat mir Generaife'dmarschaîl von Hindenburg eraeut iiber lie auSerordentlichen Leistungen des West-teeres in den letzten Monaten Vortrag gehalten. Allen Ffihrern und Truppen spreche ich meine warme Anerkennung aus. Ich gedenke vor ailem der Truppen an der Oise und Aisne, deren Tapferkeit die groBen Flâne des Gegners blsher lunichte machte. Ich hege die teste Zuversicht, daB die heeresgruppe auch fernerbin ilire Pflicht tun wird. Wilhelm. An die anderen Heeresgruppen bat Seine Majestât âhnlich .'-alcade Telegrasune gerichtet. Ebte Xatidgebnng der deutschen Regkrang. Berlin, 4. Kov. (Amtlich.) An das deutsche Volk: D!e Not der schwereu Zest lastet auf der Welt und auf dem deutschen Voile Wir miissen diese schweren Tage und ihre Foliren uberwlnden ; heute schon m0ssen wir arbeiten filr die iïliickllcheren Zeiten, auf die das deutsche Volk ein An-recht„hat.Die neue Regierung ist am Werke, dlesc Arbeit zu lei-sten. Wichtiges ist erreicht: Das g'elche Wahlrecht In Preufien Ist gesichert. Eine neue Regierung bat sich aus den Vertrçtera der Mehrheit3-parteien des Reichtages gebildet. Der Reichskanzler und seine Mitarbeiter bediirfen zu ihrer Amtsfiihrung des Vertrauens des Reichtages und damit des Volkes. Grund'egende Rechte sind von der Person des Kaisers auf die Volksvertretung iibertragen worden : Kriegserklilrung und Friedenaschlu3 unierliegen der Genehmigung des Reichs-tages. Die Unterstellung der Militarverwaitung unter den verantwortllchen Reichskanzler ist durchgeîîihrt. Eine weit-geiiende Amnestie wurde erlassen. Presseîreiheit tind Ver-sammlungsrecht sind gewâhrleistet, doch viel bleibt noch zu tun. Die Umbildung Deutschlands in einen Volksstaat, der in politlscher Freiheit und snz'aler Fiir-sorce hinter keineni Staat der Ws'f zurQckstehen soll, v/ird entschlossen vveitergefiihrt. Die Neucestaltung kann Ihre beîreiende und hellem'e Wlr-kung nur ausflbeti, wenn sie einen Geist In den Verwaltungs-und MUitârbehôrden findet, der ihre Zwecke erkennt und fôrdert. Wir erwarten von unsern Volks<;eno9sen, die in amt-licher Steilung dem Gemeinwesen zu dienen berufen sind, daB sie uns willige, gute Arbelter sein werden. Wir brauchen In allen Teilen des Staates und des Reiches die Aufrecliterhal-tung der ôffentlichen Slcherheit durch das Volk selbst. Wir haben Vertrauen zu dem deutschen Velke; es hat sich in vier furchtbaren Krie^sjahren glânzend bewahrt, es wird sich nicht von Phantasien sinnlos und nutzlos In neues Elend und Verderben hineintreiben-lassen. Selbstzucht und Ordnung tut not. Jede Disziplinloslgkeit wiirde den AbschluB eines baldigen Friedens auî das Schwerste geîâhrden. Die Regierung und mit ihr die Leitung von Heer und Flotta wollen den Frieden. sie wollen ihn ehrlich und wo'îe.i Ihn baîd. Bis dahin miissen wir die Gretizen vor dem Einbruch des Feindeg schiitzèn. Den aeit Wochen im harten Karnpi stehenden Truppen muB durch Abiôsung Ruhe geschaffen werden; nur zu diesem Zwecke, eus kelnem andern Grande sind die Einberufungen der letzten Zelt durchgefûhrt worden. Den Mannschaften des Landheeres und der Flotte wie ihren Flihrern gebiihrt unser besonderer Dankt Durch ihren Todesmut und ihre Manneszucht haben sie das Vater-land gerettet. Zu d^n wichtigsten Aufgaben gehort der Wiederauf-b a u u n s e r e r V o 1 k s w i r t s c Ii a f t, damit die von der Front in die Heimat zuriickkehrenden Soldaten und Matrosen in geordneten Verhâltnissen die Môglichkeit vorfinden, sich ihre und ihrer Familien Existenz zu sichern. Aile groBen Arbeitgeberverbande haben sich bereiterklârt, ihre frtiheren, jetzt eingezogenen Angestellteu soîort wieder einzustellen. Arbeitsbeschaîfiiiîg, Erwerbsloaenunterstiitzung sind teils in Vorbereitung, teils schon ausgefiihrt. Vit dem FriedensschluB wird sich bald eine Besserung der Ernahiung in allen Lebensverhaltnissen einstellen. Deutsche Manner und deutsche Frauen! Kampf und Frieden sind unsere gemeinsame Aufgabel Staat und Reich sind nnsere gemeinsame Zvkunft! Euer Vertrauen, das uns urieilîbehrlich ist in uar Stunde der Geïalir» ist iâi VV afir.ieit nichts anderes als das Vertrauen des deutschen Volkes zu sich selbst und zu seiner Zukunft. Die gesicherte Zukunft Deutschlands ist unser Leitstern. Berlin, den 4. November 1918. Der Reichskanzler : Prinz Max von Baden. Der Stellvertreter des Reichskanzlers : von Payer. Der Vizeprâ9ident des PreuBischen Staatsministeriums : Dr. Friedberg. Die Staatssekretâre : Dr. Soif, Giaf v. Roedern, Dr. Krause, Ruedlin, von Waldow, Freiherr von Stein, S c h e i d e m'a n n, G r 5b e r, B r zbe r g e r, Hausmann, Bauer, Trimborn. Der Staatssekretiir des Reichsmarineamts. Der Kriegsminister. Die amerikanischen Wahlen und die WaflenstiUstandsbedincjungen. zn. 4. ïfîob. (5pTit)."£eIegT.) ïjteîtfien mafjs ejebenben ^>oIitifd^en Stctfeit ift man, toie ba§ 8 Uï)r=2tben!> bîatt fiovt, ber ?înficf)t, ba^ bte tnargett, ben 5. 9Jotiembcr ftattfinbenben SBa^Ien juin atnertîontîc^en ©e» nat bon ganj au|ctorbentIic^er Sebeutung fût bie (SnitotcEIung bet Êretgntffe fetn tnerben, ba bon tbrem 3Iu§gang Iriaïjr[djcinlicEf bie Gntïuicîlunn itbev bte 28affcnftiIIftanb3» unb ^:ieben§bebtngungen abîjângen tnirb, Stuf ©ntnb borïiegenber îlîa^rtc^ten ift trtan ju bet Sln» nabme berec^tigt, b'a^ ein ® n t to u t f © i I f o n S fût ben SBaffenftiUftanb botliegt «nb einct bon ber ©ntente, bet, bfinptfâdjlicfy unfèt bem Gir.fhtf) ^TanftetrîjS entftanben, ipcîeniïic^ fdiatfere itnb mafjlofere Sebingungen entrait. Sïn= gcficf)t§ biefei ©egenfa^eS biirfte befcïjloffen tcotben fein, bie ametiïanifcben SSabïen ob^iirtatten, um ju febèn, ob ©ilfon noeï) ba§ SSertraiten feineê Sonbe§ befi^t. ©oîlle SBtlfon mit îexnerrt 5programm fregteicb au§ ben 3SaI)(en ^etborge^en, fo tft anjunebnten, bafi et feine SSebingungen oud) bei ben SUIiicrîen Itûrb bittdjfe^en Îi3nnen. WTB. SBein, 4. 9îc>f. SJktit 5f5<mften fcftt-evot: 2>i< M o n f e • tenj ber SU 111 e r t e it, bett. ba§ ®affcnffriEftaiiî)§« uni) ^riebenâcngebot ber 3JîitteIn;û-(if)te nâbert fidj betn énbe, 2)kn fattn ictjt :djon f c pert, bafs '« a'tlett efortertieTi ertrftett %va$m iicltifie ètntgimg er^ieft tourben ift. ®ie 5&e-fd)[itffe ftmttcrt jeboib etfi feroffenrlùbt îiwrbcn, tî'ac&bem fie am SBcftimmntiflêort einpe« trorfen ftnî), iras metjr i>ber tneniiriet laitg bouern tenn. 2fnf<6ei« witb femn ntcit erft SJJitte ber SKÎo^e ûber bi? enbgnW'ee SInttoott K-nterndjtct feitt. Die Folgen des 5sterreichisch-ungarischen Wafienslill-stGndes fiir Deutschiand. g. Berlin, 4. 9?ob. (5[}rib.-=SeIegr.) 2Bie bie SB. 3- erfaljri, ift bic $eflierunfl beute bormittag (Sufammengetreton, um iiber bie folgen 511 beraten, bie fidj au§ ben Oefterreicb-tlngam auf* ertegten SSaffenftilIîtanbSbebingungen fiir ©eutf^Ianb ergeben foniten. ®ie Ccrtoâgungen iiber bie (£ntfrî)Iûffe, bie angeficbts ber bierburd^ gefebaffenen ©adjlage su faffen unb uber bie TOa&nabTnen, bie ju beraten fittb, Ebnnen in aller SRube angeftellt lretben, ba in ber mil i tarif d) en S a g t feineêtoègê ein SInîafe 5U irgenbtrielcber Ueberçaftung gegeben ift. ®ie ^vta» liener riitfen ber ôfterreicfjiftben ?trmee nttr febr langfam nad). SBegen ber Unorbnung ber Sîerfebrëberbâltniffe, ber Skrpflegmtaê» f^tBierigfeiten unb beê groêen iloljlenmangels ift ein f d) n e 11 e r Slufmarte in Oefterreiaj nid^t moglicb, bagegen treten fdjon ie|t in oen SHpen bie Himatifcben @d)toierigfeiten auf. TO i l i t a r i » ; î$e SJotîe^ rungen unfererfeitë {inb g e t r o f f e n. 2 Grenzschufj in Bayern. WTB. SKiintfjen, 3. 5lob. ®ie^orreft>tmbetu Hoffmann nteîbet amtîid): Sîinrniçigenbc ©erud&te, jura Seil fcfjîimmfter 2frt, frnb Y anlaftid) ber Sreigniffe an ber italienïfdjen »?ront unb ber ftaat» > Itdjert lïmaeftaïtung Deftîtreidj»ltngarnê im Ùmlauf. Sluf ©runb ,r amîlidjer ^n^rmationen ftmn miiq«teilt toerben, bafj bi< Dielfacb \ berbïeitetc ^adjrifbten iiber ba? SBorbringejt fengenber unb jpliinbcrnber SSanben in Sitol uno ©ôbnte» 9 nacb ftèuern ÏÏMbuitgen fi<^ alë unriibtig ober ûbertrie» n 6 e n ertoiefen baûen. Sur aile Çâlle abet fmb b a Ij r i f <$ e te © 1 e n j f d) it $ t r u p p e n aufgeftetlt roorben. Sie toerben baS 3. ©inbringen berartiger 5Banben nadb S5atpern unmôgli^ ma^en. i* ®urd& içr( Slnlcefenbeit îebufcen fie oal ©etreibe in ben ©cbeunen u unb &a§ SBieïj auf ben SBeiben Pot Sîaub unb gerftôrung butt^ e lanbeifrembe ©[entente. ïesbafb bat «nfre SSecoiferung aHen ' SlntaH, bie Sruppen frcunblicb aufxunebmen unb ibnen ibre IÇfliAt ' n ad; iïraften ju erlei^tcm. 3lu§ in rein militârifôer Ôinft^t Y befî'Cbt fur 5knjern surjeit Seine unmittolibaire ©efa^r. feê finb ab€t te fur aile 23loglidjîeiten 58oTÏ€bTHnflen gettoffe#. n tt Ueber die Lage unsrer Truppen im osmanischen Reiche ° bertdjtet ber 58erliner Sofaîanjeiger: ©olueit bie beutf^en ïruppen inbcreuropdifcbenSiirfei in SSetradjt fommen, bûrftt bie 9iûcftc&r in bie Çieimat auf feine umiberwinblidjen ©tbwiertg» feiten mebr ftofjen, ba ein îeil bon ibnen bereit? bor ©eginn ber tb ©onberPerbanblungen ben tùrtifcfien SSoben berlaffen batte unb fût n ben Keft bie SSorbeieitungen jum 21&transport berettô feit ettoa jtoei •n SBocEjen getroffen toorben maren. 2Iud? bon ben im JtaufafuS d) ftebenben Seutfcben finb bereitâ bettad)tlid)e SEeile abtranSportiett e« toorben. ©djroieriger geftaltet fi<b bie Sage fiir unfre in R l e i n » i» a f i c n tatxg getoefenen Sruppenteile. 3«"ôcbft fommt babet - tn SBetradjt, bas biefe nit^t ht gefdjloffenem ©erbanbe SSertoen» bimg gefjtnben b.atten, fonbern, in jablreicbe ©njelbetbanbe eitu geteilt, toeit auSeinanberge^ogen waren. S8ei oen ungûnftigen Sabn» 1- ttnb 8tratîentiei{)â(tniffen biirfte e§ niebt ganj leiebt fetn, biefe auS Mehtafien nodj rec^tjeitig nacb .îîonftantinopel «1 febaffen. 5Dîan toar auBerbem genotigt, auf bie militâriftfje Sage SRûcfficpt p nefymen, U bie fdjon au§ bem einfadjen ©runbe, bafi baS ^erauêjieben bet efr beutfdjen Slbteilunaen eine boUftânbige ©torfnng auf ben ŒtaPPen» Ie linien Ijeroorgcrufen baben tourbe, eine friibseitige ÎDÎafenabme n berbot. ÎSir baben aber auf bem Salfan gefeben, ba& unferê 3t Sruppen aucîi ben fdjtoierigften Slnforberungen getoatbfen finb, n< unb auâ biefem ®runbe bitrfen'toir tooîji ^offert, baç auci) in w biefem galle beutfcbe giibrung unb beutfcbe (Energie fitb ben Stiitf-B toeg freimacben toerben. Qn TOefopotomttn finb îeine J* beutfcben SBerbânbe mebr borbanben. b. 3* Wechsel im ôsterreichischen Àrmeeoberkommando. gt ®ien, 4. 3lob. (fîorr.=Sureau.) Saifer G a r I ubergab ont i» 2. ïiobembet baê âltuteeoberfommanbo «n gelbmoïJc^aH g t «i» b e x x n b. Si 0 e b e &.

Over deze tekst

Onderstaande tekst is geautomatiseerd gemaakt met OCR (Optical Character Recognition). Deze techniek levert geen 100% correct resultaat op. Dit komt mede doordat oude drukken moeilijker te lezen zijn met software dan moderne. Dat betekent dat er onjuiste tekens in de tekst kunnen voorkomen. Er wordt gewerkt aan verbetering van de OCR software.

Er is geen OCR tekst voor deze krant.
Dit item is een uitgave in de reeks Belgischer Bilder-Kurier behorende tot de categorie Oorlogspers. Uitgegeven in Brüssel van 1915 tot 1918.

Bekijk alle items in deze reeks >>

Toevoegen aan collectie

Locatie

Onderwerpen

Periodes